Letzter Check vor dem Start

Warum bringt oft viel Aufwand wenig Nutzen?

Innovationsstudien zeigen: Von 10 guten Ideen wird durchschnittlich nur eine tatsächlich umgesetzt. Das ist vielen vertraut. Wenige wissen allerdings, dass von 10 beschlossenen Projekten oder Maßnahmen, die es bis zur Umsetzung schaffen, wiederum nur eine die angestrebten Wirkungen erzielt.

Im kirchlichen Bereich kann man von ähnlichen Zahlen ausgehen. Das bedeutet: Es fließen enorme Mittel für die Entwicklung und Realisierung von Projekten, Maßnahmen, Umstrukturierungen etc. ohne die gewünschten Erfolge!

Es zahlt sich daher aus, vor der Umsetzung noch in einen letzten Check zu investieren, um die Erfolgswahrscheinlichkeit wesentlich zu erhöhen.

Denn mit der Umsetzung entstehen Kosten wie Arbeitszeit, materielle Ressourcen und nicht zuletzt die innere Motivation, etwas bewirken zu wollen. Wenn nun diese Wirkungen ausbleiben oder geringer ausfallen als erhofft, führt das verständlicherweise zu Frustration. Außerdem fehlen die bereits ausgegebenen Ressourcen für die Entwicklung neuer Projekte. Ein Teufelskreis entsteht, weil man einerseits aufgrund des Ist-Zustandes um die Notwendigkeit neuer Ansätze weiß, andererseits aber durch Fehlschläge vor eben solchen Neuansätzen zurückscheut.

Aus diesem Grund bieten wir diese Maßnahme „Letzter Check vor dem Start“ an.

Vorteile für den Auftraggeber:

  • Potentiale entdecken, die aus Betriebsblindheit nicht wahrgenommen werden
  • durch Benchmarking mit vergleichbaren Projekten neue Chancen sehen und unnötige „Kinderkrankheiten“ vermeiden
  • Schwachstellen aufspüren, die ein an und für sich gutes Vorhaben scheitern lassen
  • Für die Zielerreichung Unnötiges identifizieren und so Kosten sparen
  • Mehr Wirkungen bei gleichen Kosten erzielen
  • Erfolgswahrscheinlichkeit messbar erhöhen
  • Aufmerksamkeit durch ungewöhnliche und kreative Ergänzungen generieren
  • und nicht zuletzt: überschaubare Kosten für diese externe Beratung

Konkrete Varianten dieser Beratung:

Variante 1: Der Auftraggeber übermittelt ein aussagekräftiges Dokument zum geplanten Vorhaben und bekommt ein qualifiziertes Feedback zu den Themen Konzeptqualität, Potentiale, Schwachstellen und kreative Zusatzideen

Variante 2: In einem persönlichen Treffen präsentiert der Auftraggeber das geplante Vorhaben mit Rückfragemöglichkeit und stellt relevante Unterlagen zur Verfügung. Danach prüfen wir das Vorhaben, erarbeiten ein schriftliches Feedback und präsentieren dieses wiederum in einem gemeinsamen Meeting mit dem Auftraggeber.

 

Bitte richten Sie konkrete Anfragen an kontakt@pastoralinnovation.org