Organisation und Kosten

Zielgruppe sind kirchliche Organisationen wie z.B. Pfarren, Orden, kirchliche Gruppen oder kategoriale Einrichtungen in ökumenischer Offenheit.

Einzige Voraussetzung ist: „Wir wollen!“. Nicht jammern, sondern Probleme anpacken und ein konkretes innovatives Projekt planen und durchführen

  • Die Teilnehmerzahl beträgt zwischen 8 und 12 Organisationen. Zu den gemeinsamen Seminaren können pro Organisation jeweils 2-4 VertreterInnen entsendet werden.
    Unverbindliche Informationstreffen mit Klärung aller Rahmenbedingungen helfen bei der Entscheidungsfindung.
  • Ernsthaft interessierte Organisationen nehmen an einem Basis-Seminar teil. Dabei geht es um das Kennenlernen der Teilnehmer und ihrer Erwartungen, die Vorstellung des gesamten I-Programms, erste inhaltliche Inputs durch FachreferentInnen zu den Themen „Innovation“ aus theologischer und profaner Perspektive, „Kreativtechniken“ und „Projektmanagement“. Außerdem erleben die Teilnehmer, was mit beteiligender und motivierender Lernatmosphäre konkret gemeint ist.
  • Am Ende des Basisseminars fällt die endgültige Entscheidung.
  • Das I-Programm dauert ein Jahr und beinhaltet folgende Kurselemente (vgl. dazu auch das ausführliche Curriculum):
    1 Basisseminar, 2 Aufbauseminare, 1 Spezialseminar: Die konkreten Bedürfnisse der TeilnehmerInnen bestimmen dabei die Inhalte, eine Innovations-Reise in ein von den TeilnehmerInnen gewähltes Land, um erfolgreiche Innovatoren persönlich kennen zu lernen und Impulse mitzunehmen.
  • Zu einer gemeinsamen inspirierenden Lernatmosphäre tragen bei:
    • Gebet, Singen, geistliche Übungen, biblische Impulse, Leibarbeit etc.
    • Peergroups: Je 3-4 teilnehmende Organisationen bilden eine Peergroup und unterstützen sich in der Umsetzung der Innovationsprojekte. Tipps dazu können eigenverantwortlich in aller Freiheit genutzt werden.
    • Kirche Jesu heute sein: Inputs aus der pastoraltheologischen Forschung geben Orientierungen, damit unser Tun sich an Jesus Christus und seiner Frohen Botschaft ausrichtet.
    • Benchmarking: Referate von und Dialoge mit erfolgreichen PraktikerInnen machen Mut auf dem Weg zu neuen Horizonten.
  •  Methodisch wird ein motivierender Rahmen geboten, der die aktive Beteiligung der TeilnehmerInnen fördert. Dieser Rahmen kann flexibel an die individuellen Bedürfnisse der beteiligten Organisationen angepasst werden.
  • Ein I-Programm kann auch für eine bestimmte Trägerorganisation adaptiert werden (Katholische Aktion, Diözese, Orden etc.)
  • Ein spezielles Transfer-Modell wird es den VertreterInnen der beteiligten Organisationen ermöglichen, ihre Entsende-Organisation aktiv und dauerhaft in den Lernprozess einzubinden und zu beteiligen.

 

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