Laufende Projekte

1. Innovation erleben

Erleben Sie persönlich, was PASTORALINNOVATION konkret bedeutet. Profitieren Sie unmittelbar, indem Sie eine berufliche Frage oder ein Problem mitbringen und systematisch mit Gleichgesinnten und Profis bearbeiten.

Nehmen Sie bewusst einen Menschen mit, den oder die Sie als Hoffnung für eine innovative Gestaltung Ihrer Organisation empfinden.

Eingeladen sind: Führungskräfte kirchlicher Organisationen, professionelle Partner von PASTORALINNOVATION sowie erfolgreiche Innovatoren.

> PfinXten

 

2. I-Programm: Das Innovationsprogramm für Pfarren, Bewegungen, kleinere und mittlere kirchliche Organisationen.

Im etwa einjährigen Programm wird jede teilnehmende Organisation befähigt, ein konkretes innovatives Projekt zu entwickeln und umzusetzen. Es geht um professionelle Kompetenz, die man lernen und dauerhaft nutzen kann. Natürlich gibt es die Möglichkeit zu scheitern. Das ist menschlich und nichts Schlechtes, außer man lernt nichts daraus. Aber unnötige Misserfolge kann und soll man vermeiden, sonst darf man sich nicht wundern, wenn ursprünglich motivierte Leute frustriert resignieren.

> I-Programm

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3. Aus Vielfalt lernen -I-Reisen: weltweit vernetzen, kreativ lernen, inspirierend unterwegs sein

Fix geplant sind eine Reise nach Bosnien in der zweiten Augusthälfte 2014 und eine spirituelle Wüstenwanderung in Marokko im November.

In Ausarbeitung sind I-Reisen in die USA 2015 und nach Brasilien 2016.

> I-Reisen

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4. Kirchliche Kampagnen: … wenn wir tatsächlich „allen“ verkünden wollen

Kirchen unterliegen als „big players“ mehr denn je den Rahmenbedingungen der pluralen Mediengesellschaft. Trotz aller Bemühungen hat kirchliche Medienarbeit eine große Schwachstelle: Sie ist zumeist Ausdruck der föderalen Verfassung von Kirche, sprich zu uneinheitlich. Das Verhältnis von „Säulenmarken“ zur „Dachmarke“ passt nicht. Öffentlich wahrgenommen wird jedoch – v.a. bei „negativen“ Ereignissen – „die Kirche“ als eine Organisation. Der Missbrauchsskandal oder die Causa Limburg haben unbarmherzig gezeigt: Positives ist zwar Thema der Berichterstattung, aber nur lokal und regional. Negatives wird hingegen überregional und international rezipiert. Das führt zu einer verzerrten Wahrnehmung. Diese wird durch den Umstand verschärft, dass immer weniger Mitglieder unmittelbar und direkt mit ihrer Kirche in Kontakt sind.

Ein Lösungsweg ist: Auch im Positiven regelmäßig gemeinsam, glaubwürdig und sympathisch agieren.

Mit PASTORALINNOVATION stehe ich für die Entwicklung und Koordination übergreifender Kampagnen zur Verfügung. Ich bin Spezialist für überregionale kirchliche Aktionskampagnen mit hohem Aufmerksamkeitsfaktor, innerer Motivation und theologischer Tiefe.

Kampagnen wie z.B. die LANGE NACHT DER KIRCHEN oder die AKTION GLAUBE bestätigen folgende Erfolgsfaktoren:

  • die kluge Kombination von direkter und medialer Kommunikation
  • eine kreative Idee, die zum Mitmachen motiviert
  • ein inhaltliches Konzept, das alle Menschen unabhängig von ihrer kirchlichen Sozialisation zum Dialog einlädt
  • die Entwicklung einer klar erkennbaren Dachmarke, die einzelnen Organisationen zugleich einen großen Freiraum für die jeweils passende Gestaltung bietet
  • Grundprinzip Freiwilligkeit: Sog erzeugen, nicht Druck machen!

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5. Personalentwicklung

Alle Organisationen und Träger zusammengezählt sind Kirchen nicht nur die größten Arbeitgeber weltweit, sondern auch Orte, wo sich überdies Hunderttausende Menschen in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren.

Eine Zukunftsfrage ist daher: Werden Kirchen genügend und richtige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen gewinnen, an sich binden können und sie innovativ gestalten lassen?

In meinem Dissertationsprojekt bin ich der Frage kirchlicher Personalentwicklung nach dem II. Vatikanum nachgegangen. Die Reformen seit dem Konzil haben eine Fülle neuer Möglichkeiten der Mitarbeit und Beteiligung geschaffen. Zugleich gibt es unübersehbare, drängende Probleme, die zumindest im deutschsprachigen Raum als systemimmanent charakterisiert werden können, weil sie unabhängig von den jeweiligen Verantwortlichen ähnlicher Natur sind.

Es gibt Lösungsansätze, die sich aber nicht in Schlagworten wie Professionalisierung, Charismenorientierung, Kollektivverträge oder Freiwilligenförderung erschöpfen dürfen.

Projekte zur Förderung von kirchlicher Personalentwicklung als zeitgemäße Formen von Berufungspastoral sind möglich. Sie können helfen, geeignete MitarbeiterInnen zu finden und zu motivieren sowie Ehrenamtliche zu begeistern und zu befähigen.

Sinnvoll ist es aber, wenn ein gemeinsamer Lernprozess von Verantwortlichen aus mehreren Subsystemen entsteht, wo die Erfahrungen, die Impulse und Ideen aller Beteiligten zu einer Lösung zweiter Ordnung führen kann statt einem frustrierenden „more of the same“.

Mit PASTORALINNOVATION stehe ich für die Entwicklung und Koordination solcher Arbeitskreise zur Verfügung. Denn ich bin überzeugt: Gott schenkt seiner Kirche genug Berufungen, wir müssen jedoch den Boden entsprechend bereiten, dass diese sich entfalten und Früchte bringen können.

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